„Web-Design liegt im Auge des Betrachters“. Richtig und doch
falsch. Das Auge des Betrachters spiegelt eine von Erfahrungen und
persönlichen Vorlieben geprägte Meinung wider. Vor allem muss ein
Internetauftritt aber funktionieren.
Das Design einer Website unterliegt Gesetzmäßigkeiten der Sicht- und Sehgewohnheiten der Betrachter. Diese müssen vor allem bedient werden. Manchmal erscheint das Layout von Internetauftritten standardisiert, insbesondere dannwenn Content-Management-Systeme zum Einsatz kommen und technische als auch optische Gewohnheiten berücksichtigt werden.
Vor allem muss ein Layout schnell erfassbar sein und einem logisch strukturierten Seitenaufbau folgen, der den Besucher schnell und komfortabel zu den gewählten Inhalten führt. Verbunden mit der Strategie, die das Unternehmen im Web verfolgt, leitet sich das Web-Design ab. Erst in zweiter Linie spielen individuelle Geschmäcker der Entscheider eine Rolle, auch wenn wir darüber hart diskutieren werden.
- Screen-Design (grafische Benutzeroberfläche)
- Navigations-Design (intuitive Nutzerführung)
- Corporate-Design (Entwicklung und Adaption)
- Erstellung von Styleguides (Designrichtlinien)
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